– Besetzung –

– Der Produzent –

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    Dorothea „Coco“ Fletcher

    als „Tina Turner”

    Coco Fletcher ist die wohl wandlungsfähigste Künstlerin der Show „Stars in Concert“ – sie schafft es, gleich zwei bedeutende Sängerinnen der Musikgeschichte optisch und musikalisch perfekt darzustellen. Mit ihren mitreißenden Interpretationen von Tina Turner und Whitney Houston begeistert sie das Publikum und lässt immer wieder die Frage aufkommen „Und das ist wirklich nicht die Echte?“ Coco Fletcher stammt aus Huntsville (Alabama) und ist seit mehr als zehn Jahren in den verschiedensten Genres des Showgeschäfts wie Rock, Pop, Jazz und Blues zu Hause.

     

    Auftritte mit zahlreichen bekannten Musikern wie Little Milton und Bobby Womack führten sie zunächst nach Las Vegas und schließlich nach Berlin. Im September 1997 gehörte sie zur ersten Besetzung von „Stars in Concert“. 1999 erhielt sie die Hauptrolle in der Revue „Elements“ im Friedrichstadtpalast. Nach Beendigung des Engagements kehrte sie zu „Stars in Concert“ zurück und feiert seither allabendlich im Estrel große Erfolge.

     

    Ihr erstaunliches Talent und ihre unglaubliche Verwandlungskunst beweist sie, wenn sie Tina Turner verkörpert: Mit dem besonderen Timbre in der Stimme, ihren außergewöhnlichen Outfits und einer energiegeladenen Performance bringt sie die große Rockdiva auf die Bühne. Schlüpft sie in die Rolle der Whitney Houston, ist von der wilden Rock-Röhre allerdings nichts mehr zu spüren: Im schwarzen Abendkleid steht sie dann auf der Bühne, singt „I will always love you“ und das Publikum verwandelt den Showroom in ein Meer aus Wunderkerzen.

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    Koffi Missah

    als „Davis Taylor”, „Sam Phillips”,

    „Art Lassiter” und „Roger Davies”

    Koffi Missah wurde in London geboren und sammelte bereits im Alter von elf Jahren Bühnen- und Studioerfahrung als Sänger. Nach seinem Schulabschluss war er mit Liveauftritten erfolgreich und wurde als Studiosänger für TV- und Radiospots entdeckt, darunter für Coca-Cola.

     

    Koffi absolvierte eine Tanz- und Gesangsausbildung in den „Pineapple Dance Studios“. Später studierte er am „Actors Centre“ Covent Garden. Nach Abschluss seiner Ausbildung wurde er für die Welturaufführung von „Starlight Express“ in London engagiert. Dort spielte er zwei Jahre die Hauptrolle „Rusty“, was ihm den Weg nach Deutschland ebnete, wo er in Bochum die Rolle von „Electra“ übernahm. Bei „Joseph and the amazing technicolour Dreamcoat“ in Essen war Koffi in der Hauptrolle des Joseph zu sehen.

     

    Es folgten Musical-Rollen wie Ritchie Valens in „Buddy Holly“ (Hamburg), Victor in „Smokey Joe’s Café“ (London) und Rum Tum Tugger in „Cats“ (London und Hamburg). In “Simply the Best” erzählt er die Geschichte Tina Turners aus Sicht von Davis Taylor, Besitzer des „Manhattan Clubs“ in St. Louis. Zudem schlüpft er in der Show in die Rollen von Sam Phillips (Produzent von Ike Turners Hit „Rocket 88“), Art Lassiter (Sänger) und Roger Davies (Manager von Tina Turner).

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    Vasti Jackson

    „Ike Turner”

    In mehr als 43 Jahren als professioneller Musiker ist Vasti Jackson eine Urgewalt in der Musikwelt!

    Er ist ein vollendeter Performer, Songwriter, Arrangeur und Produzent. Von seinen frühen Anfängen als Musiker in Kirchen und Tanzbars in McComb, Mississippi, spielte er Festivals, Konzerte und Theater auf der ganzen Welt. Vasti Jackson bewegt sich mühelos zwischen Blues, Soul, Jazz, Funk, Gospel und Pop.

     

    Er arbeitete z.B. mit BB King, The Grammys, Harry Connick, Jr., Martin Scorsese, Wynton Marsalis, Dr. John und Cassandra Wilson und wurde 2012 in die Mississippi Musician Hall of Fame einberufen. 2015 war er Empfänger des Albert King Lifetime Guitar Award.

    Vasti Jackson spielte in Dan Akroyd’s House of Blues Radio Hour und performte, schrieb, produzierte und recordete Musik für HBO, VH1, Mississippi Educational Television and BBC (British Broadcasting Corp.).

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    Della Miles

    als Sängerin der „The Ikettes”

    Schon als Kind entdeckte die US-Amerikanerin ihre Leidenschaft für Musik. In verschiedenen Gospelchören und im elterlichen Live-Club in Houston/Texas sammelte Miles schon sehr früh musikalische Erfahrung. Aus der Leidenschaft wurde Berufung und bevor sie ihre eigene Karriere startete, arbeitete sie mit Größen wie Stevie Wonder, Marla Glenn, Joshua Kadison und Whitney Houston zusammen, mit der sie vier Jahre lang auf Welttournee war.

     

    In Michael Jackson’s „Sisterella“ brillierte Miles in der Hauptrolle „Ella“ auch als Musical-Darstellerin. Marius Müller-Westernhagen wurde auf die Wahl-Berlinerin aufmerksam als er einen ihrer Live-Auftritte erlebte. Er engagierte sie für seine Tourneen. Gemeinsam mit Müller-Westernhagen produzierte sie ihr aktuelles Album „Simple Days“, welches nach ihrem Debüt  „Follow Me (The D-Tour)“ ein erneuter Beweis ihrer Qualität als Musikerin und Songwriterin war.

     

    Mit ihren eigenen Stücken, teils poppig, teils Balladen und auch rockige Titeln begeistert Miles ihr Publikum.

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    Valerie Scott

    als Sängerin der „The Ikettes”

    Valerie Scott startete ihre Gesangskarriere bereits als Kind in einem Gospelchor. Später studierte die US-Amerikanerin Gesang an der „Duke Ellington School of Arts“ sowie an der „Howard University“ in Washington DC.

     

    Sie besitzt über weitreichende Musicalerfahrung und stand in Broadway-Produktionen wie „Ain’t Misbehavin“ und „Beehive“ sowie in Deutschland in „Jesus Christ Superstar“ und „Rocky Carmen“ auf der Bühne. Außerdem hatte sie die Ehre gemeinsam mit Musikgrößen wie Michael Jackson, Cher, Joe Cocker Mick Jagger, Chaka Khan, Jennifer Lopez, Gloria Gaynor, Jennifer Rush und Ronan Keating zu singen.

     

    Sie arbeitet weiterhin kontinuierlich an ihrer Solokarriere und landete bereits mit „Piece of my heart“ in Deutschland einen Top10-Hit.

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    Sharlie Pryce

    als Sängerin der „The Ikettes”

    Geboren in London studierte sie Tanz, Gesang und Schauspiel in Göteborg und London. Zu ihren größten und bekanntesten Engagements gehörten „Cats“ im Hamburger Operettenhaus und „Porgy & Bess“ im Theater des Westens Berlin.

     

    Seit einigen Jahren gehört sie dem Ensemble von „Stars in Concert“ an, bei dem sie neben ihrer Tätigkeit als Backgroundsängerin in „ELVIS – Das Musical“ ebenfalls als Sängerin in der „Stars in Concert“-Produktion „ A tribute to Boney M.“ auftritt. Darüber hinaus ist Sharlie Pryce als Schriftstellerin aktiv und schrieb gemeinsam mit Jade Valor den Roman „Salomé“. Aktuell arbeitet sie an ihrem ersten Buch der „Shudan Rising“ Serie.

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    Neue Besetzung

    Bandleader „The Lincolns”

    Informationen folgen in Kürze.

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    Doan Pham

    Schlagzeug „The Lincolns”

    Der talentierte Musiker Doan Pham spielte bereits in den USA, Kanada, Europa, Afrika und Asien. Seine Musikkünste sind in unterschiedlichen Genres wie Rock, Pop, Jazz und Funk gefragt. Pham performte mit den Grammy-Gewinnern „Jacksoul“ sowie mit Jazz-Sängerin Molly Johnson.

     

    Auf internationalem Parkett spielte der Kanadier gemeinsam mit dem Aminoto Orchester für US-Präsident Obama auf Bali, begleitete vor 20.000 Fans in Shanghai den chinesischen Popstar Han Hong und tourte mit dem asiatischen Star Tayu durch China und Taiwan. Als Mitglied der Jazz-Funk-Band „The Triodes“, spielte Pham mit bekannten Musikern wie dem Saxophonisten Jeff Coffin (Dave Matthews Band) oder dem Grammy nominierten Klarinetten-Genie Don Byron.

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    Coffi Meimouna

    Tänzerin

    Ihre Ausbildung zur Bühnentänzerin absolvierte die Deutsch-Beninerin an der international renommierte Rotterdamse Dansacademie „ Codarts“ in den Niederlanden. Daraufhin folgte ein erstes Engagement an der Rotterdamse Dansgroep unter der Leitung von Choreograph Ton Simons. Danach folgten Engagements in Paris unter anderem in der Compagnie Georges Momboye, dem Geraldine Armstrong Jazz Ballet und in Produktionen der Opéra Bastille. Durch Engagements in Luc Plamandons Musicalkomödie „Cindy“ sowie in Jérôme Savarys Theaterrevue „À la Recherche de Joséphine" machte sie ihre ersten Schritte im Bereich Musical.

     

    Seitdem bewegt sie sich in beiden Sparten – Tanz und Musical. Im deutschsprachigen Raum war sie des Öfteren Gasttänzerin am Staatstheater in Kassel unter der Leitung des Choreographen Johannes Wieland sowie Sängerin im Theater Basel für die Produktion „Hair". Zuletzt war sie mit der Produktion „Motown – Die Legende“ auf großer Deutschlandtournee.

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    Gwennaëlle Ludwig

    Tänzerin

    Die Deutsch-Französin Gwennaëlle Ludwig wurde mit 16 Jahren von der Schulbank weg engagiert und war für vier Jahre mit „Magic of the Dance“ auf Welttournee, wo sie neben Irish Dance auch Modern und Step tanzte. Danach war sie mit „Flames of the Dance“ und „Rhythm, Drum & Dance“ auf Europatournee. 2006 wurde sie für die Berliner Live-Show „Stars in Concert“ im Estrel Berlin engagiert, wo sie zusätzlich in unterschiedlichen hauseigenen Produktionen wie „Elvis — Das Musical“; „I’m a Soulman“ und „Rock around the Clock“ mitgewirkt hat.

     

    Inzwischen ist sie auch Dance Captain der „Stars in Concert“-Produktionen. Parallel zu ihrem Engagement im Estrel wurde die vielseitige Tänzerin für zahlreiche Gala-Events, Fernsehsendungen und Musikclips gebucht, steppte mit Andrej Hermlin und seinem Swing Dance Orchestra, mit den Münchner Symphonikern und im Ovations-Varieté Las Vegas.

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    Anthony Wright

    Keyboard „The Lincolns“

    Musik begleitet Anthony Wright schon sein Leben lang. Da sein Vater Pfarrer und seine Mutter Gospelsängern waren, wurde ihm sein musikalisches Talent schon in die Wiege gelegt und so stand er bereits als 14-Jähiger mit den Musikern von The Isley Brothers und der R&B-Band Surface auf der Bühne. Er beherrscht nicht nur das Schlagzeug meisterhaft, sondern spielt auch Saxophon, Flöte, Klarinette und Piano.

     

    Und so wurde er der jüngste Musical Director bei Carnival Cruise Ships, dem weltgrößten Kreuzfahrtveranstalter. Mehr als die Hälfte der On board-Shows auf den Schiffen stammen aus seiner Feder. Außerdem ist er international gefragter DJ, musiziert mit Größen wie Beyonce, Kid Rock sowie Glenn Lewis und legte schon bei  Parties von Bill Clinton, Shakira, Tom Cruise, John Travolta und Elton John auf.

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    Bernhard Kurz

    Produzent „Stars in Concert”

    Entertainment ist seine Leidenschaft – seit mehr als 20 Jahren arbeitet der Produzent Bernhard Kurz im Showgeschäft. Mit seinen außergewöhnlichen Doppelgänger-Shows ist er im Laufe seiner Karriere zu "dem" Experten in Sachen Tribute-Shows geworden.

     

    Seit 1997 produziert Bernhard Kurz im Berliner Estrel Festival Center die Las Vegas-Live-Show "Stars in Concert", die mit mehr als 6.000 Vorstellungen und über vier Millionen Zuschauern zu den erfolgreichsten Produktionen in Deutschland zählt. Es ist eine Hommage an die Weltstars der vergangenen 60 Jahre.

     

    Als Produzent der hoch gelobten Musical-Biographien "ELVIS - Das Musical", "Thank you for the music - Die ABBA-Story als Musical" sowie "all you need is love! Das Beatles-Musical" feiert Bernhard Kurz weltweit überwältigende Erfolge.

     

    Mit seiner Produktion "It’s all musical", einer glamourösen Gala rund um die erfolgreichsten Musicals, ist Kurz wieder an das Metier herangetreten, das in ihm die Begeisterung für die Arbeit hinter der Bühne und für das Entertainment geweckt hat. In den 80er Jahren brachte er gemeinsam mit seinem Bruder, dem Musical-Produzenten Friedrich Kurz, als Geschäftsführer und Produktionsmanager von Sir Andrew Lloyd Webber, die Erfolgsproduktionen "Das Phantom der Oper", "Cats" und "Starlight Express" nach Deutschland.

     

    Rückblickend gesehen ist "Stars in Concert" für Bernhard Kurz seine "wichtigste Show", für die er zahlreiche Auszeichnungen in Las Vegas und Los Angeles als "Best Producer" erhalten hat.